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Im Mai erfolgte eine Anfrage, ob Alessandro an einem Turnier in China teilnehmen möchte. Die Anfrage stellte ein in Deutschland lebender Trainer mit chinesischen Wurzeln und Kontakten nach China. Die Mannschaft aus drei männlichen und zwei weiblichen Spielern/innen war schnell gefunden und die Vorbereitungen konnten starten. Reisepass gültig, Impfungen aktuell, Visa beantragen, Reiseapotheke zusammenstellen, Materialcheck........

Leider musste verletzungsbedingt ein Spieler kurz vor der Abreise absagen, aber schnell wurde geklärt, dass ein chinesischer Spieler einspringen wird.

Am 19.07. ging es mit einem Abendflug von Frankfurt über München nach Shanghai. Ein kleiner Bus wartete bereits am Flughafen, der die Reisegruppe nach Ningbo, dem Ziel für die nächsten Tage brachte.

Check in im Hotel, in dem alle Mannschaften untergebracht waren und den Tag zur Akklimatisierung nutzen. Die Temperaturen waren sehr hoch und das Klima für Europäer sehr gewöhnungsbedürftig.

 

Am 21.07. startete das Turnier an dem Mannschaften aus Japan, Neuseeland, Singapur, Korea und China teilnahmen. Bis auf Alessandro und einen weiteren Spieler der Mannschaft, hatten die teilnehmenden Spieler/Spielerinnen alle asiatische Wurzeln. Durch die Verstärkung des chinesischen Spielers, erspielte die Jungenmannschaft drei Niederlagen und drei Siege. Natürlich war bei Alessandro die Freude sehr groß, dass er auch mit gewonnenen Spielen zum Erfolg beitragen konnte.Im Einzelwettbewerb konnte leider kein weiterer Sieg verbucht werden. Die beiden Spielerinnen starteten komplett im Einzelwettbewerb, wobei ein Sieg und für die restlichen Spiele leider nur Niederlagen zu verzeichnen waren.

Insgesamt ein beeindruckendes Turnier, in einer Profihalle, mit einer sehr guten Organisation.

Für die anschließenden Tage wechselte die Gruppe in Ningbo das Hotel, damit ein kürzerer Weg zu der Trainingshalle zu fahren war, denn immerhin leben 6 Mio. Einwohner in Ningbo. Auch hier war alles erstklassig organisiert, so dass die Fahrten zum Training und Hotel von den chinesischen Trainern erfolgte, die uns auch abends zum Essen begleiteten und uns die chinesische Kultur näher gebracht haben. Viele Sehenswürdigkeiten wurden besucht die lange im Gedächtnis bleiben werden. Das Training war sehr effektiv und durch kleine Korrekturen (Beinarbeit / Schlagausführung) wurden positive Veränderungen erreicht. Interessant war natürlich das Training mit den chinesischen Kindern zu beobachten.