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„Der Anfang ist die Hälfte des Weges“

Koreanisches Sprichwort

Eigentlich wollten die handvoll Schüler der Mathildenschule - einer  Grund-, Haupt- und Realschule mit Förderstufe in Offenbach – nur eine kurze Demonstration für Ihre Teakwon Do  Arbeitsgemeinschaft vor Ihrem Lehrer geben. Teakwon Do ist eine koreanische Kampfkunst, die mit dem Hapkido eng verwandt ist – viele Tritt- und Schlagtechniken sind gleich und verwenden auch dieselben koreanischen Fachausdrücke. Und wie es sich so ergab, war eben dieser Lehrer unser Vereinskamerad und sportlicher Leiter der Hapkido Abteilung Sascha, der den Schülern fachkundigen Rat zu geben wusste.

 

Diese waren sowohl von der technischen, als auch sportlichen Kompetenz derart beindruckt, das sie über mehrere Wochen den Wunsch äusserten mit dem Training in Hapkido beginnen zu können. Sie bekamen diese Chance als Sascha vor einigen Monaten im Rahmen eines Schulprojektes ein festes, sowie ein optionales Training am frühen Nachmittag organisierte. Im Rahmen des Trainings wurde insbesondere an der sportliche Kondition und der Koordination gearbeitet, desweiteren wurden einfache Grundtechniken vermittelt.

 

Das Training innerhalb des Projektes ist noch fortdauernd und es gibt derzeit Überlegungen dies im Rahmen der schulüblichen offenen Vereinsangebote (Kooperation „Schule und Verein“) zu festigen.

Vier Großmeister aus unterschiedlichen Ländern gaben ihr Wissen auf dem Lehrgang an die insgesamt 70 Teilnehmer weiter. Aber da es mittlerweile ja bekannt sein sollte, dass die Abteilung Hapkido viel für die Fortbildung tut, werden wir diesmal versuchen, die meist fachfremden Leser nicht mit Beschreibungen der “tödlichen” Techniken zu langweilen.

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