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Seit drei Jahren besteht eine Sportlerfreundschaft zwischen den Boulern der DJK Viktoria Dieburg und der DJK Eiche. Mit neun Mann fuhren wir daher von Offenbach nach Dieburg, um im dritten Turnier den ersten Sieg einzufahren. Und es gelang. Mit 4:2 siegte die Eiche-Mannschaft nachdem sie die zwei vorherigen Turniere verloren hatte.
Der Gastgeber hatte zum Turnierbeginn warme Würstchen und Getränke serviert. Es wurde schon etwas kühl im Laufe des Nachmittags, und so tat ein heißer Kaffee gut. Der Gastgeber hatte gute Rahmenbedingungen geschaffen. Die sechs Spielfelder in Dieburg haben alle einen verschiedenen Untergrund und machen somit die Spiele interessant, aber auch anspruchsvoll.
Wenn man siegt, findet man alles gut. Dies beflügelte die Eiche-Bouler, und so lagen wir gleich nach den ersten beiden Triplette (drei gegen drei Spieler mit jeweils zwei Kugeln) mit 2:0 in Führung .Die folgenden drei Partien Doublette (zwei gegen zwei Spieler mit jeweils drei Kugeln) endeten mit zwei Siegen für Dieburg und einen Sieg für uns. Wir führten nun  3:2 und konnten mit einen Sieg im letzten Spiel (Doublette) den Sack  zu machen. Am Ende siegte das Eiche-Boule-Team 4:2. 

Einen Unterstand gegen plötzlich aufkommenden Regen wünschten sich die Boule-Spieler der DJK Eiche auf ihrem Trainingsgelände „Am Grix“. Seit August steht der Carport nun und schützt gegen die sengende Sonne ebenso wie gegen aufkommenden Regen.
Dass alle Baumaßnahmen von Eichemitglieder erledigt wurden, zeigt wieder einmal, dass es bei der Eiche immer Menschen gibt, die für das Gemeinwohl Stunden opfern, um Sachen voranzubringen, die allen nutzen. Etliche Stunden opferten Dietmar Kuschel und Winfried Grau, um den Carport fachmännisch, im Boden verankert, aufzustellen. Beiden sei für ihr Engagement herzlich gedankt.
Dank auch an Peter Bischoff - viele Stunden verbringt er auf dem Gelände, um die Hecken zu schneiden und den Rasen auf dem Parkplatz und um die Boule-Plätze herum zu mähen. Peters Werk ist auch der tischebene Boule-Platz, in Offenbach einmalig.
Boule-Tag ist bei der Eiche immer donnerstags ab 13 Uhr. Gäste sind herzlich willkommen.



DSCF0034 001Ein herrlicher Oktobertag lud zum Wettkampf gegen die Sportfreunde von der DJK Viktoria Dieburg ein. Die Anlage war wieder vorzüglich präpariert, was aber den Eiche-Bouler nicht zum siegen reichte. Mit 4:2 Siegen gewannen die Dieburger, die mit einer Geschlechter gemischte Mannschaft antraten. DSCF0018Es zeigte sich, dass die Damen genauso nahe die Boule-Kugel an die Zielkugel bringen, wie die männlichen Spieler. Wichtig wie das Spiel war auch der Service für Essen und Trinken. Kaffee und Kuchen stand bereit und auch für warme Fleischwurst und gekühlte Getränke wurde gesorgt. Mit dem Vorsatz, sich nächstes Jahr zum Rückkampf in Dieburg zu treffen, beendete man in alter Freundschaft den Spieltag.

DSCF0021Werner Schmidt
Biegt man am Bierbrauerweg nach dem Sportgelände und den Schrebergärten rechts ab, befindet man sich auf einem Schotterweg, der rechts von den Bahnschienen zum Leonhard-Eißnert-Park führt. Rechtsseitig befindet sich das Eiche Sportgelände mit einem Rasenplatz, drei Tennisplätzen und zwei Boulebahnen. Ist das Tor offen sieht man donnerstags zwischen 13 und 17 Uhr ein Grüppchen in die Jahre gekommenen Herren, die lautstark über irgendeine fragwürdige Besonderheit diskutieren, die sich augenscheinlich in der Mitte der Versammelten auf dem Boden befindet.  Eine Ansammlung mehrerer, verschiedenartiger Metallkugeln liegen dort um eine kleine farbige Holzkugel verstreut und geben für Außenstehende unverständlicherweise Anlass minutenlang und aufgeregt mit Enthusiasmus darüber zu philosophieren, welche der Kugeln der farbigen Holzkugel näher liegt. Nichts anderes als die typische französische Freizeitbeschäftigung –ein Boulespiel ist dort im Gange. Die älteren Herren stoßen, werfen, schießen oder schieben im wahrsten Sinne des Wortes, eine ruhige Kugel.
Hast du Lust, bei der Eiche auch eine ruhige Kugel zu schieben? Nicht vergessen –jeden Donnerstag ab 13 Uhr.




Regen, Gewitter und Sonnenschein sagte die Wettervorhersage für den 22. Juli voraus. Genauso kam es auch. Nach einem einzigen Donnerschlag kam die Sonne heraus und das Turnier, dass wir als Vereinsturnier aller Abteilungen ankündigten, konnte nach kurzer Pause fortgesetzt werden.
Verspätet konnte Turnierleiter Peter Bischoff die ersten Spielpaarungen aufrufen und die Eisenkugeln wurden nahe der Zielkugel gelegt oder geschossen. Eine dritte Bahn, die noch extra eingerichtet und abgesteckt wurde, wurde nicht gebraucht, da einige Spieler die zugesagt oder Interesse zeigten nicht erschienen sind. Insgesamt zehn Spieler, darunter auch zwei Vorstandsmitglieder (einer mit Sohn) und zwei ehemalige Fußballer, versuchten als Zweier (tete a tete) oder Dreier (doublettes) Paarungen ihr Glück und zeigten ihr Können. In den Spielpausen nahm man die Gelegenheit wahr, bei einem Stück selbstgebackenem Kuchen und einer Tasse Kaffee Gespräche zu führen. Das heißt aber nicht, dass während des Spiels Funkstille herrscht.  Da werden Ratschläge für den Mitspieler gegeben oder über das Spiel des Gegners gelästert. Doch keiner nimmt dies so ernst, dass Mißverständnisse aufkommen könnten.
Nach drei Durchgängen gab es auch einen Sieger. Thomas Ries kam mit drei Siegen und den meisten Punkten auf Platz eins und kann sich nun Vereinsmeister nennen. Mit einer Siegerurkunde und einer Flasche Wein wurden die ersten Drei geehrt.
Seit fünf Jahren spielen wir nun Boule bei der Eiche. An den Übungstagen, immer donnerstags ab 13 Uhr, stehen manchmal zwölf oder auch mehr Spieler auf den Bahnen. Doch es zeigt sich, dass einige Mitspieler nur „Spielen“ wollen und für Turniere kein Interesse haben. Das muss man akzeptieren. Es zeigt sich aber auch, dass in unserer Gemeinschaft für Vereinsveranstaltungen immer weniger Verlangen besteht. Woran liegt es? Man sollte es nicht mit der simplen Bemerkung „Es ist halt der Zeitgeist“ abtun. Kinder und Jugendliche gehen wieder vermehrt zu den Sportvereinen. Mit dem Boule Sport locke ich aber keine Kinder zum Sport. Boule ist, wenn nicht aus Familientradition gespielt oder als Leistungssport betrieben, in erster Linie ein Sport für Ältere. So sehen es auch wir. Deshalb der wiederholte Aufruf an unsere Mitglieder und Freunde: Kommt zum Boule!
 
 
 
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